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Horst Lünser

Eine Auswahl meiner
➽ Kaltnadelradierungen

Als KALTNADELRADIERUNG (Trockenstifttechnik) bezeichnet man die Radierung mit der trockenen Nadel, Radierpresseim Gegensatz zum nassen Verfahren mit Ätzwasser, in Deutschland auch "kalte Nadel" genannt.

Mit einer scharfen Nadel werden die Striche in eine Metallplatte (Zink, Kupfer) eingeschnitten. Das Papier (Bütten-, Japanpapier) wird gleichmäßig angefeuchtet. Dann wird die Druckfarbe mit einem Ballen aus leicht gestärkter Gaze in die Linien eingewischt. Mit einem Tampon wird die überschüssige Farbe weggewischt. In der Radierpresse wird das feuchte Papier auf die Druckplatte gelegt. Mit Filztüchern abgedeckt wird der Abzug gemacht. Die feuchten Drucke müssen zwischen Presspappen getrocknet werden, damit sie nicht wellig werden.

(Trockenstifttechnik) und Kreide-Lithgaphien (Steindruck)




Glaskugel und Schnake

Handcolorierte Kaltnadelradierung, 9x15 cm, 1985




Bläuling

Handcolorierte Kaltnadelradierung, 9x15 cm, 1987




Die Lupe

Handcolorierte Kaltnadelradierung, 9x15 cm, 1986



Bücher

Kaltnadelradierung, 15x20 cm, 1986



Herkuleskeule und Spiegel

Kaltnadelradierung, getöntes Schwarz,
15x20 cm, 1981




Baumstumpf

Kaltnadelradierung, 16x22 cm, 1981




Buch am Strand

Kreide-Lithographie (Steindruck) handcoloriert,
30x40 cm, 1976



Karto und Bücher

Kreide-Lithographie (Steindruck) fünffarbig,
40x44 cm, 1981


Parkvasen

Handcolorierte Kaltnadelradierung,
16x22 cm, 1981